Autoren stehen im Zeitalter des Internets zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Eine dieser Möglichkeiten möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen. Der Fokus dieses Artikels liegt auf…

Geld verdienen mit Texten

Texte schreiben und online Geld verdienen – So gehts!

Autoren stehen im Zeitalter des Internets zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Eine dieser Möglichkeiten möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen.

Der Fokus dieses Artikels liegt auf den Online-Portalen Content.de und Textbroker.de. Auftraggeber und Autoren finden auf diesen Portalen zusammen, die Funktionsweise ist simpel. Die sogenannten Content-Portale eignen sich gut für Personen, die noch keine Erfahrung im kommerziellen Schreiben haben. Denn der Einstieg gestaltet sich einfach: Die Anmeldung erfordert lediglich einen Probetext des Autors. Mitarbeiter der Content-Portale prüfen die Arbeitsproben gewöhnlich innerhalb von wenigen Tagen. Erfüllt der Probetext die Mindestanforderungen, erhält der Autor eine Bewertung und kann fortan mit Texten Geld verdienen.

Verdienstmöglichkeiten

Die Verdienstmöglichkeiten richten sich zunächst nach der Bewertung, die ein Autor für seinen Probetext erhält. Zwei Sterne sind die Mindestbewertung, fünf Sterne die Maximalbewertung – sowohl bei Content.de als auch bei Textbroker.de. Die meisten Autoren erhalten am Anfang eine Drei-Sterne-Bewertung. Autoren können in der Bewertung aufsteigen, wenn die Qualität ihrer Texte mit der Zeit ansteigt.

Content.de vergütet Drei-Sterne-Autoren mit 1,00 Cent pro Wort, Textbroker mit 0,95 Cent pro Wort. Vier-Sterne-Autoren erhalten auf beiden Portalen 1,30 Cent pro Wort. Nur wenige Autoren erreichen auf einem der Portale eine Fünf-Sterne-Bewertung. Die wenigen Texter, die eine Maximalbewertung erreichen, werden gut bezahlt: Textbroker zahlt Fünf-Sterne-Autoren 4,0 Cent pro Wort, Content.de sogar 4,5 Cent pro Wort.

Die genannten Verdienstmöglichkeiten beziehen sich auf die häufigste Auftragsart: sogenannte Open Orders. Eingestellte Aufträge werden in einer offenen Liste angezeigt. Aus dieser können Autoren einen Auftrag annehmen, der ihnen zusagt. Voraussetzung: Die Bewertung der Autoren muss der vom Auftraggeber festgelegten und bezahlten Qualitätsstufe entsprechen. Ein Drei-Sterne-Autor kann also nur Aufträge annehmen, deren Qualitätsstufe maximal 3 beträgt.

Eine weitere, für Autoren sehr lukrative Auftragsart stellen Direct Orders dar. Diese werden vom Auftraggeber direkt an einen Autor vergeben. Den Wortpreis verhandeln beide Parteien individuell, jedoch beträgt der Mindestverdienst für Autoren 1,63 Cent bei Textbroker.de und 1,50 Cent bei Content.de. Oft kommen Auftraggeber und Autor zunächst über Open Orders in Kontakt. Kann der Autor mit hoher Textqualität punkten, werden ihm oft im Anschluss Direct Orders vom Auftraggeber angeboten.

Bei Textbroker.de können auch Team Orders geschrieben werden. Voraussetzung ist, dass der Autor in das Team eines Auftraggebers aufgenommen wird. Innerhalb des Teams verläuft die Auftragsvergabe ähnlich wie bei Open Orders. Der Wortpreis wird vom Auftraggeber festgelegt und bleibt für alle Teammitglieder gleich. Das Vergütungsminimum liegt bei 1,43 Cent pro Wort.

Auf Content-Portalen durchstarten

Im Leben gibt es bekanntlich nichts geschenkt, das ist bei Textbroker.de und Content.de nicht anders. Es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten, seinen Verdienst auf ein gutes Niveau zu bringen und den Stress gering zu halten.

Den häufigsten Stressfaktor auf Content-Portalen stellen Konflikte zwischen Auftraggeber und Autor dar. Manchmal ist der Auftraggeber nicht einverstanden mit der Umsetzung seiner Anweisung und nimmt den Text nicht an. Er kann Änderungen einfordern oder den Text sogar ganz ablehnen. Ausschließen lässt sich so etwas nie. Autoren können jedoch einiges dafür tun, dass Konflikte mit Auftraggebern nur selten auftreten.

Von enormer Bedeutung ist die Auswahl eines geeigneten Auftrags. Autoren können zu jeder Open Order die vollständige Anweisung des Auftraggebers einsehen. Das Thema des Textes sollte zum Autor passen, die Anweisungen sollten einfach nachvollziehbar sein. Personen, die auf Content-Portalen Geld verdienen, berichten von den enormen Unterschieden der Open Orders. Bei einigen Anweisungen stellen sie bereits nach zwei gelesenen Zeilen fest, dass der Auftrag nicht zu ihnen passt. Bei anderen Open Orders bekommen sie wiederum schnell das Gefühl, dass sie den Wunsch des Auftraggebers genau verstehen und umsetzen können.

Darüber hinaus ist es ratsam, einen Blick auf das Profil des Auftraggebers zu werfen. Dort können Änderungs- und Ablehnungsquote eingesehen werden. Es gibt Auftraggeber mit einer Änderungsquote von 60%. Anhand solcher Quoten ist der Autor gewarnt: Mit dieser Person kann es schnell Probleme geben. Andere Auftraggeber haben Änderungsquoten von beispielsweise 1,5%. Hier ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass die Auftragsabwicklung ohne Komplikationen verläuft.

Autoren können durch die Arbeit auf Content-Portalen einiges lernen und besser im Texten werden. Mit jedem Auftrag steigt der Erfahrungsgrad. Vor allem Textbroker.de gibt sich Mühe, seine Autoren fortzubilden. Zahlreiche Tutorials werden den Textern zur Verfügung gestellt, um sie bei der Verbesserung ihrer Fähigkeiten zu fördern. Darüber hinaus bewerten Korrektoren verfasste Texte und zeigen genau auf, an welchen Stellen Verbesserungsbedarf besteht. Zahlreiche Autoren nutzen diese Fortbildungsmaßnahmen, um ihre Qualitätsstufe zu erhöhen und somit mehr Geld zu verdienen.

Fazit

Die Portale Content.de und Textbroker.de bieten Autoren gute Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Es erfordert im Grunde nur einen Probetext, um als Texter auf den Content-Portalen arbeiten zu können. Autoren können an ihrem Talent feilen, um höhere Vergütungen für ihre Texte zu erhalten. Hierbei werden sie seitens der Portale gut unterstützt. Insgesamt stellen Textbroker.de und Content.de sehr gute Plattformen für ambitionierte Autoren dar.

Video: Geld verdienen als Texter